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An alle Piloten von ferngesteuerten Drohnen, Hubschraubern, Flächenfliegern und allem anderen.

Ab 1. Oktober (ja, in 2 Tagen!!!) wird der Drohnen-Führerschein Pflicht!

 

Weitere Details dazu findet ihr unter

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Drohnen-Fuehrerschein-wird-am-1-Oktober-Pflicht-3847170.html.

 

Der unter bestimmten Umständen nötige Kenntnisnachweis kann unter KENNTNISNACHWEIS FÜR MODELLFLIEGER (eine Seite des Deutscher Aero Club e.V.) abgelegt werden.

 

Ebenso tritt die Kennzeichnungspflicht für alle Fluggeräte über 250 Gramm in Kraft. Infos hierzu findet ihr unter Wissensvermittlung auf KENNTNISNACHWEIS FÜR MODELLFLIEGER.

Liebe Straubenhardter Eltern, Kids und Interessierte aus der Umgebung,


wie bereits angekündigt, möchten unsere Vereinsmitglieder den Schulkindern aus Straubenhardt und
Umgebung ein klein wenig Abwechslung in den Sommerferien bieten.


Deshalb haben wir uns für die Samstage 29.07.17 sowie den 26.08.17 ein Ferienprogramm ausgedacht.
Hier können sich Kids im Alter von 8 bis 16 Jahren für einen Samstagnachmittag anmelden,
um unseren Verein kennen zu lernen und auch mit Funkferngesteuerten RC-Fahrzeugen auf unserer 210m langen Offroad-Strecke zu fahren.
Oder aber im Crawler-Parcours ihr Geschick unter Beweis zu stellen. Gegen 14.00 Uhr sollten sich Interessierte auf unserem Offroad-Platz hinter der Villa Kling,
bzw. neben dem Barfußpfad einfinden.


Nach einer kurzen Einführung geht es dann schon in kleinen Gruppen los.
Die Teilnahme ist bedingt durch die Platzgröße bzw. vorhandene Fahrzeuganzahl auf max. 12 Kinder pro Veranstaltungstag beschränkt.
Es zählt das Eingangsprinzip der Anmeldungen (s. E-mail Adresse am Ende des Artikels!).
Die Teilnahmegebühr pro Kind beträgt 8 € und ist bei Beginn der Veranstaltung vor Ort zu entrichten.
Bitte für entsprechenden Sonnenschutz und Kleidung sorgen. Allerdings sind wir wetterabhänig, d. h. bei Regen findet die Veranstaltung leider nicht statt.
Für eine Kleinigkeit zum Essen bzw. Trinken wird von unserer Seite gesorgt (in der Gebühr enthalten).


Gegen einen kleinen Unkostenbeitrag können auch Eltern und Besucher Kaffee und Kuchen erwerben.


Zum Ende findet noch eine Tombola statt, wobei interessante Preise verlost werden. Wir freuen uns auf euch, bis demnächst.
Euer RC-Cars Straubenhardt e.V.


Anmeldungen bitte unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!e


Wir möchte uns hiermit noch bei den Firmen

  • BRS Straßen-und Tiefbau GmbH-Humboldtstr. 16,
  • Schäfer Transporte GmbH Baggerbetrieb-Am Schlehenbusch 28

und

  • corthum Nordschwarzwald GmbH

für ihre Unterstützung zur Pflege und Wartung unserer Strecke bedanken!

 

Wie aktuell auf der Webseite des DMFV zu lesen ist, wurde am 07.04.2017 die neue Luftverkehrsordnung veröffentlicht. Im Folgenden der Artikel des DMFV.

 

Am 7. April 2017 ist die neue Luftverkehrsordnung im Bundesanzeiger veröffentlicht worden. Damit tritt die umgangssprachlich „Drohnen-Verordnung“ genannte Regelung ab sofort in Kraft. Es gibt aber Übergangsfristen für Kenntnisnachweis und Kennzeichnung von Modellen über 250 Gramm.

Die neue Luftverkehrsordnung bringt einige Änderungen für Modellflieger mit sich. So sieht die Verordnung vor, dass Eigentümer eines Flugmodells mit einer Startmasse von mehr als 250 Gramm an sichtbarer Stelle Namen und Anschrift in dauerhafter und feuerfester Beschriftung an dem Fluggerät anbringen müssen. Hierfür gilt allerdings eine Übergangsfrist von sechs Monate, um den Eigentümern genug Zeit für die Ausrüstung mit einer Plakette einzuräumen.

Das Fliegen über 100 Meter ist ab sofort nur dann erlaubt, wenn auf einem Modellfluggelände mit entsprechender Aufstiegserlaubnis geflogen wird oder, soweit es sich nicht um einen Multikopter handelt, der Steuerer Inhaber einer gültigen Erlaubnis als Luftfahrzeugführer ist oder über einen Kenntnisnachweis verfügt. Auch hier gilt eine Übergangsfrist. Der Kenntnisnachweis ist erst ab dem 01.10.2017 verpflichtend.

Neu Regeln gelten auch für FPV-Piloten: Um zum Beispiel mit einer Videobrille zu fliegen, darf das Modell nicht mehr als 250 Gramm wiegen. Ist es schwerer, muss eine zweite Person das Flugmodell ständig in Sichtweite haben, den Luftraum beobachten und den Piloten auf Gefahren hinweisen können. In beiden Fällen gilt, dass die Modelle nicht höher als 30 Meter fliegen dürfen. Hält man sich an diese Regeln, greift im Übrigen natürlich auch der Versicherungsschutz des DMFV für seine Mitglieder.

DMFV-Verbandsjustiziar Carl Sonnenschein hat die wichtigsten Neuerungen der Verordnung zusammengefasst.

Nachtflug
Jede Art von Modellfliegen bei Nacht ist zukünftig erlaubnispflichtig.

FPV-Fliegen
Fliegen per Videobrille oder per Monitor darf bis zu einer Höhe von 30 m betrieben werden, wenn entweder das Modell nicht schwerer als 250 g ist oder ein Luftraumbeobachter eingesetzt wird. Bei Betrieb über 30 m bleibt es bei der Pflicht, ein Lehrer-Schüler-System einzusetzen, welches es dem „Lehrer“ ohne Videobrille ermöglicht, jederzeit die Steuerung zu übernehmen.

Menschenansammlungen
Das Fliegen über Menschenansammlungen ist nicht mehr nur erlaubnispflichtig, sondern generell verboten. Darüber hinaus ist auch ein seitlicher Sicherheitsabstand zu ihnen von 100 m einzuhalten.

Flughöhenbegrenzung von 100 m über Grund
Diese Flughöhenbegrenzung gilt nicht auf Modellfluggeländen mit Aufstiegserlaubnis mit Flugleiter oder wenn der Steuerer einen Kenntnisnachweis erworben hat. Für den Einsatz von Multikoptern gilt die 100 m Grenze auch mit Kenntnisnachweis.

Naturgeschützte Gebiete
Der Überflug von Naturschutzgebieten, Nationalparken, FFH- und EU-Vogelschutzgebieten ist verboten, soweit nicht eine Genehmigung oder Befreiung vorhanden ist. Der Überflug von Landschaftsschutzgebieten ist nicht verboten, doch kann es sich aus der jeweiligen Verordnung über ein Landschaftsschutzgebiet ergeben, dass das Starten und Landen im Landschaftsschutzgebiet verboten oder erlaubnisbedürftig ist.

Flugverbote bzgl. besonderer Anlagen, Verkehrswege und Ähnlichem
Der Modellflugbetrieb ist in folgenden Bereichen über und in einem seitlichen Abstand von 100 m verboten von: Industrieanlagen, Justizvollzugsanstalten, Einrichtungen des Maßregelvollzuges, militärischen Anlagen und Organisationen, Anlagen der Energieerzeugung und -verteilung, Einrichtungen, in denen erlaubnisbedürftige Tätigkeiten der Schutzstufe 4 nach der Biostoffverordnung ausgeübt werden, soweit nicht der Betreiber der Anlage dem Betrieb ausdrücklich zugestimmt hat, Grundstücken auf denen die Verfassungsorgane des Bundes oder der Länder oder oberste und obere Bundes- oder Landesbehörden oder diplomatische und konsularische Vertretungen, internationale Organisationen im Sinne des Völkerrechts ihren Sitz haben, Liegenschaft der Polizei und anderen Sicherheitsbehörden, Bundesfernstraßen, Bundeswasserstraßen und Bahnanlagen. Diese Verbote gelten nicht soweit die zuständige Stelle bzw. der Betreiber dem Betrieb zugestimmt hat. Der Modellflug ist ferner in folgenden Bereichen über und in einem seitlichen Abstand von 100 m verboten von: Unglücksorten, Katastrophengebieten, Einsatzorten von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, mobilen Einrichtungen und Truppen der Bundeswehr im Rahmen angemeldeter Manöver und Übungen, Krankenhäusern. Die zuständige Landesluftfahrtbehörde kann eine Ausnahmegenehmigung von diesen Verboten erteilen.

Fliegen in Wohngebieten
Zukünftig ist für das Fliegen in Wohngebieten neben dem Einverständnis des Eigentümers des Grundstückes von dem aus gestartet oder gelandet wird, auch das Einverständnis der Grundstückseigentümer notwendig über deren Grundstücke geflogen wird. Im Außenbereich außerhalb von Wohngebieten ist weiterhin nur das Einverständnis des Grundstückseigentümers des Grundstückes von dem aus gestartet oder gelandet wird notwendig.

Fliegen in Kontrollzonen
Das Fliegen in Kontrollzonen ist verboten, soweit nicht eine Flugverkehrskontrollfreigabe der Flugsicherung erteilt wurde. Für die meisten zivilen Verkehrsflughäfen ist für Flugmodelle eine allgemeine Freigabe bis 30 m erteilt worden. Ab einer Flughöhe über 50 m über Grund ist zusätzlich noch eine Ausnahmegenehmigung der Landesluftfahrtbehörde notwendig.

Ab dem 01.10.2017 gelten zusätzlich folgende Änderungen:

Kenntnisnachweis für Modelle ab 2 kg
Steuerer von Flugmodellen mit einer Startmasse von mehr als 2 kg benötigen ab dem 01.10.2017 einen Kenntnisnachweis. Ebenfalls einen Kenntnisnachweis benötigt wer außerhalb eines Modellfluggeländes mit luftrechtlicher Aufstiegserlaubnis ein Flugmodell (kein Multikopter) über 100 m über Grund betreiben möchte. Der Kenntnisnachweis wird von einem vom Bundesverkehrsministerium beauftragten Luftsportverband (z.B. DMFV) oder einem von ihm beauftragten Verein ausgestellt. Der Kenntnisnachweis hat eine Einweisung über die für Flugmodelle einschlägigen Rechtsgrundlagen und über die örtliche Luftraumordnung zur Grundlage. Für den Betrieb auf Modellfluggeländen mit Aufstiegserlaubnis und Flugleiter ist kein Kenntnisnachweis nötig.

Mindestalter 14 Jahre
Da der Kenntnisnachweis erst ab einem Alter von 14 Jahre erworben werden kann, bedeutet dies ein Flugverbot für Jugendliche und Kinder unter 14 Jahren mit Modellen, die schwerer als 2 kg sind. Dieses Verbot gilt nicht auf Modellfluggeländen mit Aufstiegserlaubnis und Flugleiter da für den Betrieb auf diesen Geländen, auch über 100 m kein Kenntnisnachweis notwendig ist. Daher dürfen Kinder und Jugendliche unter 14 auf Modellfluggeländen mit Aufstiegserlaubnis und Flugleiter auch Modelle über einer Startmasse von 2 kg steuern.

Kennzeichnungspflicht
Flugmodelle ab einer Startmasse von 250 g (statt wie bisher 5 kg) unterliegen der Kennzeichnungspflicht. Sie erfordert, dass der Eigentümer eines Flugmodells an sichtbarer Stelle seinen Namen und seine Anschrift in dauerhafter und feuerfester Beschriftung an dem Modell anbringen muss.

Im Hinblick auf die zahlreich anmutenden zusätzlich Einschränkungen ist zu bemerken, dass viele der nun ausdrücklich fixierten Verbote oder Erlaubnisvorbehalte schon nach der bisherigen Rechtslage unter Befolgung allgemeiner Vorschriften galten.

 

Direkter Link zum Artikel beim DMFV: https://www.dmfv.aero/allgemein/die-neue-luftverkehrsordnung/

 

Am 12.08.2016 haben wir am SWR4 Sommererlebnis in Straubenhardt teilgenommen.

Heute hat Sonnhalde TV das Video dazu auf Youtube gestellt. Das eingebettete Video beginnt bei 11:17 Minuten. Wer das komplette Video sehen möchte, kann einfach an den Anfang springen oder es direkt auf Youtube anschauen.

Viel Spaß!

In der heutigen Ausgabe der Pforzheimer Zeitung gibt es einen kleinen Abschnitt mit 20 Fragen über unseren Verein. Unser 1. Vorsitzender Markus Blake stand Rede und Antwort.

Schaut einfach mal in eure Zeitung!